Projekt Bafet: Entwicklung

Bildung Ausbildung Forschung – Entwicklung - Transfer

Eine Initiative der Bürgerinitiative prosperRegio auf der Basis des Nachhaltigkeitsgesetzes und der Civitatis

 

 

 

Definitionen und Positionen

Projekte für alternative Hochtechnologie

Konventionelle Hochtechnologie

Symposium Entwicklung

 

 

 

Definitionen und Positionen

          Gegenstand dieser Betrachtung ist die aus öffentlichen Mitteln finanzierte Zweckforschung und ihre Aufgabe, praktische Nützlichkeiten zu entwickeln, die zum Vorteil der Mehrheit der Bürger sind, weil sie Arbeitsplätze sichern und schaffen. Die dabei involvierten Institutionen sind die Forschungseinrichtungen an den jetzigen Hochschulen und Universitäten und die aus öffentlichen Mitteln finanzierten selbständigen Forschungseinrichtungen. Die dort praktizierte konventionelle Forschung in Hochtechnologie soll hier erweitert werden um alternative Hochtechnologie, die genial einfache und preiswerte Produktionsmittel für Dinge des täglichen Bedarfs für die Entwicklungsländer entwickelt, um damit Arbeitsplätze in Deutschland und in den Empfängerländern zu schaffen.

          Wir gehen dabei davon aus, dass in Deutschland in den nächsten 10 Jahren ganz konkrete 8 Millionen Arbeitsplätze, Jahr für Jahr 800.000, in mittelständischen Unternehmen geschaffen werden müssen, mit Sitz und Willensbildung auf dem platten Land, vor allem dort, wo jetzt schon weite Landstriche veröden: in den Neuen Bundesländern, in Nordbayern, Rheinland-Pfalz, Saarland, dem Ruhrgebiet und Friesland entlang der Nordseeküste von Emden über Wilhelmshaven und Cuxhaven bis Dagebüll, in den vielen kleinen Städten, wo jetzt die existentielle Aussichtslosigkeit herrscht. Für die Realisierung haben wir das Nachhaltigkeitsgesetz für Deutschland vorgelegt, ein wirtschaftliches Notstandsgesetz, denn es herrscht Notstand in Deutschland.

          Unternehmen gründen und erfolgreich führen, das können freilich keine Politiker, das können per definitionem nur Unternehmer. Die Politik kann nur den Handlungsrahmen dafür oder dagegen bestimmen. Um mittelständische Unternehmen zu gründen, braucht es primär Persönlichkeiten, die fähig und willens sind, Unternehmen zu gründen, ferner tragfähige Unternehmenspläne und dann hinreichend Wagniskapital. Wir sehen es als unsere gesellschaftliche Aufgabe an, solche Unternehmensgründungen durch unser Nachhaltigkeitsgesetz und die dort festgelegten Organisationsformen zu organisieren, indem wir auf kommunaler und regionaler Ebene geeignete potentielle Unternehmerpersönlichkeiten motivieren, ihnen praxisnahe und kostenlose Ausbildungsmöglichkeiten offerieren, sie durch zahlreiche Geschäftsideen unterstützen, die sie dann selbst alleine oder gemeinsam mit Partner zu den tragfähigen Unternehmensplänen ausarbeiten, die wir durch Evaluierung testieren und dann mit hinreichend Wagniskapital ausstatten.

          Wir wissen, dass es keine noch so spektakulären Erfindungen und Entdeckungen geben wird, und auch noch nie gegeben hat, die Massenarbeitsplätze schaffen, solche Massen von Arbeitsplätzen, die an das breite Spektrum der Bevölkerung und ihrem Niveau angepasst sind. Wir brauchen keine hochqualifizierten und hoch subventionierten Arbeitsplätze in vollautomatisierten Fabriken globalisierter Konzerne, wir brauchen Arbeitsplätze für Lageristen, Gabelstaplerfahrer, Arbeiter, Büroangestellte, Sachbearbeiter, Disponenten, Buchhalter, technische Zeichner, Konstrukteure, Facharbeiter und Monteure.

          Wir haben eine Geschäftsidee, die es ermöglicht, kurzfristig tausende mittelständischer Unternehmen zu gründen und mit ihnen hunderttausende nachhaltige, profitable und würdige Arbeitsplätze zu schaffen, keine Jobs, schon gar nicht 1-Euro-Jobs, sondern richtige Arbeitsplätze. Es gibt da nämlich 5 Milliarden potentieller Kunden weltweit, die auf deutsche Produkte warten und zwar auf genial einfache und preiswerte Produktionsmittel für die Dinge des täglichen Bedarfs, also für Strom und Gas, Ziegel, Kochtöpfe, Pumpen, Stoffe, Zaumzeug, Motoren, Ausrüstungen für Bäcker, Metzger, Gerber, Installateure, mechanische Werkstätten. Wir hier in Deutschland haben solche Produkte und was wir noch nicht haben, können wir entwickeln. Wir hier in Deutschland sind auch dazu in der Lage, den Bau solcher Produktionsanlagen in Deutschland zu finanzieren und zu organisieren, um damit die 8 Millionen Arbeitsplätze in den nächsten 10 Jahren zu schaffen und wir können auch die Logistik organisieren und die Projekte zwischenfinanzieren, bis unsere Kunden in den Entwicklungs- und Schwellenländern in der Lage sind, uns unsere Investitionen aus den Profiten der eigenen Wirtschaftstätigkeit zurückzuzahlen.

 

Projekte

          Um das alles anzuschieben, haben wir in unserem Nachhaltigkeitsgesetz über 180 konkrete Projekte aufgelistet: Hochschulen für Unternehmensführung und Projektmanagement, Forschungs- und Entwicklungsinstitute, Referenzprojekte für Unternehmensgründungen (sogenannte Apellas), Sprachakademien und Logistikprojekte, nach privatwirtschaftlichen Grundsätzen organisierte Bundesämter für Hard- und Software zum Bürokratieabbau, Berufstechnikzentren zur Ausbildung von Lehrmeistern, Meistern und Fachabeitern für die Neugründungen in Deutschland und für unsere weltweiten Kunden und konkrete Entwicklungsprojekte in Osteuropa, Russland, Afrika, Lateinamerika sowie Süd/Ost- und Vorderasien.

 

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Jedes Projekt braucht einen Projektleiter, jedes Unternehmen einen Unternehmensführer. Die Stellenangebote für unsere Projekte haben wir aufgelistet auf unserer Webseite www.prosperRegio.de.

 

Konventionelle Hochtechnologie

          Der Souverän, also der Bürger, der mit seinen Steuergeldern die Zweckforschung an den Universitäten und öffentlich-rechtlichen Forschungsinstituten finanziert, hat das alleinige Recht, über die Themenwahl und Ergebnisverwendung zu entscheiden. Die Civitatis ordnet die Zweckforschung den Kommunen und Regionen zu, denn diese haben die verfassungsrechtliche Aufgabe, für Arbeitsplätze und Vollbeschäftigung zu sorgen. Die dabei involvierten verfassungsrechtlichen Gremien und Institutionen sind Plebiszit, Parlament, Areopag, Nationalrat, Frauen- und Jugendparlament.

          Das Vorschlagsrecht für Forschungsgegenstände haben die Forscher und ihre Selbstverwaltungsorgane sowie die demokratischen Institutionen. Eine besondere Rolle dabei spielen die kommunalen und regionalen Areopage, in denen sich die kommunalen und regionalen Leistungsträger aus der mittelständischen Wirtschaft und der Wissenschaft versammeln. Aufgaben der Areopage sind neben der Themenauswahl die Kontrolle der Forschungsprojekte, deren Koordination und dann die praktische Umsetzung der Forschungsergebnisse in konkrete Produkte und damit Arbeitsplätze.

          Dem Mittelstandsparadigma folgend dürfen öffentliche Forschungsmittel weder für Grundlagen- noch für Zweckforschung grundsätzlich nicht an Publikums-Aktiengesellschaften vergeben werden sondern für Zweckforschung ausschließlich an die regionalen Forschungseinrichtungen und Nutznießer dürfen ausschließlich die mittelständischen Unternehmen mit Sitz und Willensbildung in der Kommune und Region sein.

 

Symposium Entwicklung

-          Ausarbeitung der Unternehmens- bzw. Projektpläne für die o.a. Projekte und Forschungsprojekte

-          Entwicklung von Geschäftsideen und Unternehmensplänen

 

anmeldung@bafet.de

Die Mitarbeit in Arbeitskreis Entwicklung ist ehrenamtlich und steht Jedermann offen.

 

 

kontakt@prosperRegio.org

 

 

Links:

www.prosperRegio.orgwww.prosperRegio.netwww.prosperRegio.de

www.nachhaltigkeitsgesetz.orgwww.nachhaltigkeitsgesetz.netwww.civitatis.de

 

 

Verantwortlich für den Inhalt: Gerald Engelhardt – gerald.engelhardt@prrosperRegio.org